Reha-Verzeichnis Rehabilitationskliniken MV

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Nachricht vom 26.10.11

Winterzauber auf Usedom

Die Ostseestrand-Klinik „Klaus Störtebeker“  lädt herzlich ein, die Weihnachtstage und den...

Nachricht vom 21.10.11

AHG Klinik Schweriner See für Tabakentwöhnung ausgezeichnet

Die AHG Klinik Schweriner See hat durch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild...

Begriff Rehabilitation

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Hier hilft die Rehabilitation - und zwar nicht nur punktuell sondern in allen Rehabilitationsphasen des Krankheitsverlaufs – den Menschen  ihr Wohlbefinden und ihre Lebensqualität zurückzugehen. Darüber hinaus hält Rehabilitation gesund und fit, verhindert Frühverrentung sowie Pflegebedürftigkeit, hilft Erwerbsfähigkeit und das soziale Umfeld zu erhalten, vermeidet Behinderung und fördert die Selbstbestimmung.

Die Bedeutung der Rehabilitation leitet sich aus dem Lateinischen ab und heißt übersetzt "wieder tauglich machen" – also: „Wiederherstellung". Neben dem Wiederherstellen der körperlichen und psychischen Funktionen sollen die Menschen auch dazu befähigt werden, wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen oder seinem Beruf nachzugehen. Es gilt verlorengegangene Fähigkeiten wieder zu erlernen oder aber durch Stärkung bestehender Fähigkeiten auszugleichen.

Es geht bei der Rehabilitation also um eine Vernetzung von Prävention und Nachsorge mit dem sozialen und beruflichen Umfeld in einem ganzheitlichen Ansatz.  Gemeinsam mit dem Patienten werden Rehabilitationsziele individuell erarbeitet, um den bestmöglichen Effekt für Körper und Psyche zu erreichen. Dafür sorgen Ärzte, Physiotherapeuten, Sozialpädagogen, Psychologen, Ausbilder, Lehrkräfte, Integrationsexperten und andere Berufsgruppen, die mit Ihnen und Ihrer Familie in multiprofessionellen Teams zusammenarbeiten.

Die medizinische Rehabilitation wird stationär und in zunehmenden Maße auch ambulant durchgeführt. Ob der Patient eine stationäre oder ambulante Rehabilitation erhält, hängt von seinem Gesundheitszustand ab. Ist er mobil und kann sich zu Hause selbst versorgen, so wird die ambulante Rehabilitation verordnet, bei der der Patient die Nacht zu Hause verbringt. Tagsüber geht der Patient in die ambulante Rehabilitationseinrichtung und wird entsprechend seines Behandlungsplanes betreut. Sollte eine ambulante Rehabilitation nicht möglich sein, ist der Aufenthalt in einer Rehabilitationsklinik sinnvoll. Der Patient wohnt für die Zeit der stationären Rehabilitation in einer entsprechenden Einrichtung. Stationäre Rehabilitationen werden umgangssprachlich oft auch als Kuren.

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